5 Podcasts für unterwegs und zu Hause

Podcasts eignen sich super für Liebhaber des gesprochenen Wortes, wenn einmal kein komplettes Hörbuch greifbar ist. Thematisch ist das Angebot der Podcasts so vielfältig, dass ich immer wieder neue Podcasts entdecke. Von professionellen Beiträgen regelmäßiger Radiosendungen bis hin zu privaten Podcasts von Bloggern über Musik, TV Serien oder Reisetipps. So ist meine Sammlung auch bunt gemischt und bietet mir Spannendes, Aktuelles, Vergangenes und jede Menge Beiträge zum Lachen oder Nachdenken, je nach Laune. Podcast sind somit ein toller Begleiter im Urlaub, zum Einschlafen, aber auch beim Wochenputz. Für alle Fans der Audiobeiträge, habe ich ein paar meiner Lieblings-Podcasts zusammengestellt.

Hier meine 5 Podcast-Tipps für euch:

1. KrimiKiosk von Henrietta Pazzo:

KrimikioskDer KrimiKiosk war mein erster echter Podcasts, auf den ich irgendwann vor Jahren (2012?) aufmerksam geworden bin. Die regelmässigen Krimi-Hörbücher und Kurzgeschichten sind ein immer wieder (ent-)spannender Ausklang des Tages für mich. Und da die neuen Folgen eigentlich immer am Donnerstag erscheinen, auch ein Grund sich schon am Freitag wieder auf den Donnerstag zu freuen. Zusätzlich hält die KrimiKiosk Webseite gute Krimi-Tipps und Rezensionen bereit. Hier gehts zur KrimiKiosk-Website. Für alle Krimifans ein absolutes Muss.

 

2. Young in the 80´s

Younginthe80sDamals war zwar nicht alles besser, aber wir waren jung und mussten u.a. durch so machen schlimmen Mode- und Musiktrend durch. Der Podcast der Brüder Peter & Christian Schmidt, versetzt mich immer wieder lächelnd zurück in meine Kindheit. Ob die beiden sich über Spiele, Musik, Filmen, Klamotten, Essen oder Werbung austauschen. Es macht immer wieder Spass ihnen zuzuhören. Ich hoffe die Themen gehen den beiden nie aus. Für alle die gerne auditive Zeitreisen machen, geht es hier zur Young in the 80´s Webseite.

 

3. NDR Info – Zwischen Hamburg und Haiti

ZwHamburgund HaitiNeues Reiseziel gesucht? Oder einfach mal vom Sofa aus einen kurzen Tagestrip machen? NDR Info ermöglicht das seit über 30 Jahren mit seiner Sendung zwischen Hamburg und Haiti. Jeden Sonntag werden hier akustische Postkarten aus meist fernen Ländern verschickt. Reportagen über Land und Leute, Sitten und Gebräuche, Traditionen und Geschichte, Essen und Trinken, Musik und Tanz. Virtuellen Koffer packen und dann hier lang zur NDR Info Seite.

 

4. ARD Radio Tatort

ARDRadioTatortSpannende Krimis für Tatort Fans. Monatlich neue Kurzgeschichten, aus dem Gemeinschaftsprojekt ARD Radio Tatort von prominenten Autorinnen und Autoren. Zu hören sind die Folgen der Hörfunk-Krimireihe innerhalb von fünf Tagen auf den beteiligten Sendern der neun Landesrundfunkanstalten. Der ARD Radio Tatort – natürlich auch als Podcast,  darf bei Fans der spannenden Unterhaltung nicht fehlen.

 

 

5. Ohrenbär

RaOhrenbaerdiogeschichten für kleine Leute – und nicht nur für diese. Ab und zu tut so eine Kindergeschichte jedem gut. Und die Podcasts vom RBB sind ja irgendwie auch ein schöner Gruss aus der Zeit, in der man viel dem Radio gelauscht hat. Hier geht´s zum Ohrenbären.

 

Ich habe meine Podcasts über iTunes abonniert. So bekomme ich neuen Beiträge immer angezeigt, kann sie direkt anhören oder für unterwegs herunterladen. Für Android Nutzer habe ich diesen Link auf die Schnelle aufgetan: Die Besten Podcasts für Android.

Dies sind natürlich nur meine fünf aktuell meistgespielten Podcasts. Weitere Tipps aus meiner Sammlung folgen demnächst. Welche Podcasts hört hier und möchtet ihr weiterempfehlen? 

 

P.S.: Und natürlich gibt es auch immer wieder Tipps aus meinen Musik-Playlisten auf meinem Musicspots Blog für euch.

Spannung, Spass und Überraschung – mein 2. Barcamp Hamburg

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Zwei Tage mit intensivem Austausch über Technik, Trends und Social Media liegen hinter mir. Und auch meine Leidenschaft zur Musik kam nicht zu kurz. Mein zweites Barcamp Hamburg war für mich ein voller Erfolg.

Bereits im vergangenen November war ich begeistert von dem Format der sogenannten Un-Konferenz, auf der alle Teilnehmer die Agenda vor Ort selber mit bestimmen, indem sie Sessions zu verschiedenen Themen halten. Für alle denen das Barcamp kein Begriff ist, hält Wiki mehr Infos bereit.

Super Vorbereitung, viel neuer Input
Mit über 400 Teilnehmern ist das Barcamp Hamburg wohl eines der größten Deutschlands.  Im Gegensatz zum letzten Jahr, gab es dieses Mal noch länger Tickets. So konnten viele Neu-Barcamper teilnehmen, was die Sessions-Auswahl bunter machte. Auch die Befürchtung, dass das Barcamp aufgrund fehlender Sponsoren abgesagt werden musste, konnte dank zahlreicher online Aufrufe recht fix beseitigt werden. So startete Freitag, den 07. November die Session-Planung nach einem ausgiebigen Frühstück.
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Danke nochmal an alle Sponsoren, ohne die das Barcamp wieder nicht möglich gewesen wäre.

Musik, Musik, Musik 
Und da ja eigentlich jeder gebeten wird mit einer Session etwas beizutragen, hatte ich mich entschieden bei meinem 2. Barcamp auch mal auf die Seite der Vortragenden zu wechseln. Klar ging es um Musik. Gemeinsam mit Stefan, der u.a den Blog Crumblegg pflegt und auch als Musik-Produzent tätig ist, hatten wir bereits in der Vorbereitung viel Spaß. Für unsere Session „Was ist Liebe zur Musik“ hatten wir im Vorfeld zahlreiche Zahlen und Fakten zusammengetragen und diskutieren in einer kleiner Runde von Musikjunkies, wie wir Musik heute noch hören und ob die Künstler wirklich noch ausreichend von uns unterstützt werden. Die Slides zur Session hat Stefan noch mal in seinem Blogbeitrag zum barcamp bereit gestellt.

Danke nochmal an die Teilnehmer. Es scheint ja gefallen zu haben. Und auch mir eine neue Sicht auf die Entwicklung in der Musikindustrie gegeben. Auch die Fragen: „Was ist wenn Spotify irgendwann den Betrieb einstellt? Kriege ich mein Geld zurück? beschäftigt mich ein wenig und ich habe direkt mal wieder in mein Sammlung ins Regal gegriffen.

Meine Highlights: 
IMG_6629„Sketchnotes – Notizen Zeichnen“ mit @kiwi_hh: Super die ersten Steps gezeigt zu bekommen und so ein kleines How-to-do-Sketchnotes zu haben. Ich werde fleissig weiter üben. Wie Sketchnotes richtig aussehen, zeigt Kristins Barcamp Report.

Wie organisiere ich mich richtig? Was erwarteten Auftraggeber von mir? Diese und andere Fragen beantworteten @moeglichewelten und @geregeltkrieger in Ihrer Session Richtig arbeiten als Freelancer. Das es ab und an immer noch nicht selbstverständlich ist Zusagen auch einzuhalten, erstaunte mich ein wenig. Und auch ein immer unterschätzter Punkt: Pausen machen will gelernt sein, wenn man sich selbst organisiert. Die Slides zu Ankes Session findet ihr hier.

Voll besetzt und auch für Nichttechniker wie mich gut verständlich, war die Session Man in the Middle von @Renehamburg. Tja, Datenklau geht so einfach und irgendwie wissen wir das ja, aber tun wir was dafür bzw. dagegen? Da die Livedemo des Rasperry PI nicht klappte, gab es u.a. ein super Schaubild zum Aufbau eines Homenetzwerkes. Auch Rene hat seine Session und seinem Barcamp Report hier verlinkt.

Heiss diskutiert wird ja aktuell das Thema Blogger Relations. Nach dem Themenabend der Digital Media Women in Hamburg, habe ich Session von @50hz besucht. Denn mit der Weiterentwicklung der „neuen“ Medien, wird es immer wichtiger für beide Seiten – Blogger und Unternehmen – sich vorab über die Ziele und Inhalte einig zu sein, die mit der Zusammenarbeit erreicht werden sollen. Ich finde seinen Artikel zum Blogger Kodex der Kommunikationsagentur achtung! immer noch aktuell und empfehle ihn euch gerne weiter

IMG_6634Herzlich gelacht habe ich u.a. in der Session Einhornkotze – knew your Meme von @basteinhoff und . Selten habe ich soviele bunte Einhörner gesehen. Auch die letzten Minuten der Gewinnspielsession waren echt schön schräg. Wenn der Inhalt wohl für einige anders als erwartet war, gaben viele brav Ihre Daten ab, um an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Wie war das noch mit „Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel stimmen Sie den Teilnahmebedingungen zu“? So sammelt man also ca. 100 Daten in nur 30 Minuten.

Zusammengefasst, lässt sich sagen, es waren wieder zwei grossartige Tage, jede Menge Input, Austausch und neue Ideen.

Noch mehr Einblicke

Es gibt noch viel weitere Barcamp Reports neben den oben bereits eingebundenen, die lesenswert sind. Daher hier noch ein paar Linktipps, man kann ja nicht alle Sessions besucht hat:

UnIMG_6621d der Social Monitoring Report gibt auch ein deutliches Bild ab, was man so zwischendurch machte: Twittern!

Das nächste Barcamp Hamburg ist auf jeden Fall schon vorgemerkt. Allen, die es dieses Jahr nicht geschafft haben, sollten sich auf jeden Fall, jetzt schon in der neuen Barcamp Community eintragen oder dem Barcamp Hamburg auf Facebook oder Twitter folgen, um die Ankündigungen nicht zu verpassen.

 

Ach und alle die sich wundern, warum es hier mal wieder nicht um Musik geht? Für die Musikjunkies unter uns geht es hier lang, zu meinem Blog Musicspots mit Vorstellungen neuer und alter Lieblingsmusik und ab und zu ein paar schrägen Tipps aus meiner virtuellen und realen Plattenkiste.

Betahaus Hamburg – Das Zuhause der Kreativszene

betahaus Hamburg

betahaus Hamburg

Am Donnerstag war ich bereits das zweite Mal zu einem Event im Betahaus, dem zentralen Treffpunkt für die Hamburger Digital- und Kreativszene. Wieder hat sich gezeigt, wie einfach es doch sein kann sich auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln, wenn viele zusammenkommen.

Das Betahaus bietet Coworking Space, Fixdesks, Konferenzräume und Events für Startups, Freelancer und eigentlich alle, die Raum für ihre Ideen brauchen. Vorgestern wurde mit dem Open House Betahaus Hamburg die zweite offizielle Eröffnungsparty gefeiert. Ich war u.a für die DMW Hamburg (Digital Media Women) vor Ort, habe aber auch die Zeit genutzt mich auf dem Mark der Möglichkeiten umzuschauen und sogar zu Beginn einen Vortrag besucht.

Prokrastination kann produktiv sein
Prokratination (Aufschieberitis) ist sicher eine der meist verbreiteten Schwächen, die viele von uns heutzutage haben. Nicole Willnow (Gesellschaft für Resilienz) gab Antworten wie jeder von uns die Prokrastination bewusst nutzen kann, um schwierige private oder berufliche Situationen zu meistern. Ihr Vortrag „Was hat Resilienz mit Prokrastination zu tun? Oder: der Kampf von Großhirn und Kleinhirn“ gab nur ein kleinen Einblick in die Workshops, die sie mit der Gesellschaft für Resilienz regelmässig hält.

IMG_6401Die gleichzeitige Visualisierung des Vortrags war super. Zu gerne würde ich das auch können.

Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierten sich über drei Etagen die im Haus arbeitende Community. Vielfältiger als ich dachte ist die Präsenz im Betahaus. Von Finmar, die mit ihrer Cowdsourcing Lösung Startups bei der Finanzierung unterstützen, über TripRebel, die ein neues Hotelbooking Portal anbieten, bis zum bargeldlosen Zahlen mit Yapital gab es zusätzliche viele weitere Angebote zu sehen.

Unten im Erdgeschoss gab es leckeres Bier, Eis, Obst und Limo von Hamburger Ideentüfflern.

Gegen Massentierhaltung! So präsentierte sich die Microbrauerei vonFreunde mit ihren beiden Biersorten, die man bereits in einige Läden kaufen kann.

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von Freude, das besondere Bier

LEMONAID, die Limo aus St. Pauli

LEMONAID, die Limo aus St. Pauli

 

 

 

 

 

 

 

 

Lemonaid überzeugte von der Natürlichkeit seiner Zutaten und lies die Besucher ihr Limo selber mixen. Bei Biobob, dem Obstkorb fürs Büro konnte man sich direkt mit einer frische Portion Vitmaine für den Tag versorgen. Besonders gefallen hat mir, dass sich Kunden ihr Obstsorten selber zusammenstellen können bei Bestellung. Es gibt also keine Standardzusammenstellungen.

BIOBOB, Obst fürs Büro

BIOBOB, Obst fürs Büro

mien fro´Natur, Frozenjoghurt

mien fro´Natur, Frozenjoghurt

 

 

 

 

 

 

 

 

Und über den leckeren Frozen Joghurt von mien fro´Natur freuten sich auch abends nach der offiziellen Eröffnungsrede die Besucher beim geselligen Zusammensein am Buffett weiter. Ein rundum schöner Tag im Betahaus 2.0 in zentraler Lager in der Hamburger Schanze. Noch mehr Bilder findet ihr auf der Facebookseite, ausführliche Infos zu Veranstaltungen, Workshops und Events auch auf der Betahaus Homepage .

Und eine passende Ergänzung zum Jimdo Gründertag am 27. September. Denn Offline online Shoppen war nie so leicht, wie hier. Der Bericht lässt leider noch sich warten. Soviel kann gesagt sein, es sind ein paar schöne Weihnachtsgeschenke-Tipps dabei.


P.S. Irgendwie ist mir leider mein Blog-Layout am Donnerstagabend noch weggerutscht, finde dieses aber erstmal auch nicht schlecht.

 

Vorgestellt: Hamburger Deern – ein Foodblog aus dem Norden

Hamburger Deern

Hamburger Rote Grütze von der Hamburger Deern

Da ich neben meiner Leidenschaft für Musik, unentwegt neue Dinge im Netz entdecke gibt es zukünftig immer mal Empfehlungen anderer Blogs, die ich sehr gerne besuche, um mich inspirieren zu lassen.

Heute stelle ich euch den Blog Hamburger Deern meiner guten Freundin und Food-Bloggerin Christin vor. Ein Blog von einer waschechten Hamburgerin. Christin liebt Hamburg und gutes Essen.

Auf ihrem Blog gibt es regelmässig tolle Rezepte und Tipps rund um Hamburgs Cafés und Restaurants. Und wenn sie mal ausserhalb unterwegs ist, bringt sie auf jeden Fall auch Tipps aus fremden Küchen mit.

Super finde ich auch Ihre Kategorie Hamburger Perlen. Der Link ist natürlich direkt mit in meine Linkliste gewandert. Denn auch wenn man selber in Hamburg wohnt, gibt es immer wieder viel zu entdecken und das ist perfekt.

4 Fragen an die Hamburger Deern: 

 1. Deine Rezepte sind vielseitig und anders, wo bekommst du all die Ideen her?
Hey Caro, wie schön, dass Du meinen Blog vorstellst!
Was die Rezepte angeht, bin ich da vielseitieg: manchmal gabz schnöde aus irgendwelchen Zeitschriften oder Kochbüchern (ich bin ein grosser Fan von Paul Lowe, Stylist und Foodlover – in seinem Magazin Sweet Paul sind immer sehr einfache und leckere Gerichte). Anregungen hole ich mir aber auch aus Restaurants, in meinen Urlauben oder ganz einfach bei meinen Marktbesuchen. Für meine Kategorie „Hamburger Originale“ mache ich dann gerne einen Ausflug in meine Kindheit – als echte Hamburgerin gab es bei uns zuhause natürlich auch das ein oder andere typisch „Hamburgische“ wie z.Bsp. Rundstück warm, Labskaus, Bickbeeren, etc.

Foto

Herr Krabbe, Frollein Tuna & Lady Lachs

2. Dein Blog sieht super professionell aus, wieviel Zeit nimmt bei dir ein Posting in Anspruch?
Ooooh – danke für die Blumen! Ich mag einfach schöne Dinge und glaube, dass ein Essen lecker aussehen muss damit man sich an’s Nachmachen versucht. Daher nehme ich mir schon Zeit für meine Posts und brauche all in all vielleicht etwas länger, wieviel Zeit genau kann ich gar nicht sagen. Manchmal geht alles razfaz, manchmal brauche ich Tage bis mir die passende Idee kommt wie ich was in Szene setzen will. Kochen/backen, stylen, fotografieren – das alles nimmt schon Zeit in Anspruch und da ich keine Fotografin bin und ehrlicher weise auch keinen Plan von Lichtbrechung, Winkeleinstellung (gesschweige denn von Kameraeinstellungen) habe, mache ich alle meine Fotos mit dem Handy und bearbeite die Bilder auch nicht nach (weil ich auch davon keinen Plan habe). Manchmal verliere ich mich dann in Details, aber ich glaube, dass ein paar schöne Deko-Elemente reichen sollten – immerhin betreibe ich meinen Blog aus Spaß und nicht weil ich damit Geld verdienen will. Trotz aller Detailverliebtheit und Vorbereitung muss es bei mir dann doch immer irgendwie zügig gehen (Ungeduld ist mein zweiter Vorname). Und jetzt, so als frischgebackene Zwillingsmami, muss es noch zackiger gehen. Mein einziges Hilfsmittel ist das coole Stativ für’s iPhone, dass ich letztes Jahr von euch zum Geburtstag geschenkt bekommen habe – ich liebe es weil ich damit eine Hand frei habe!!!

3.  Was darf aus deiner Sicht in keiner Küche fehlen?

 …Salz! Und naja, zugegeben – eine Espressomaschine. Und eine Küchenmaschine – ich hab die K von Kenwood und ich liebe dieses Teil, denn ohne die wäre ich Weihnachten beim Kekse backen echt aufgeschmissen.

 4. Bloggen heisst ja immer auch sich mit anderen austauschen, welches sind deine Blog-Empfehlungen?
Ich mag sehr gerne (wie wahrscheinlich jeder zweite Blogger) den Blog von ohhhmhhh Steffi  – ich lese einfach total gerne wie und was sie schreibt und habe bestimmt schon einige ihrer Shoppingtips beherzigt wie z.Bsp. diese coolen Babymokassins oder diese hübsche Kette von Leaf me.
Wenn es um’s Essen geht, lese ich gerne den Blog von Liz & Jewels oder auch Green Kitchen Stories.
Mein Hamburg-Herz schlägt für Typisch Hamburch und mein neues Mami-Herz für little years. Und Musikanregungen hole ich mir auf  musicspots  🙂

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Christin, die waschechte Hamburger Deern, liebt gutes Essen und natürlich Hamburg.

In ihrem aktuellen Posting lässt die Hamburger Deern sich wieder in der eigenen Küche über die Schulter gucken: eine Blumenkohlpizza kommt frisch aus dem Ofen und sie stellt auch gleich noch ihr neues Lieblingskochbuch vor. Die Kohlzeit hat ja nun im Herbst begonnen. Es ist Zeit für neue Ideen auf dem Tisch. Schaut mal unter: Schaut mal unter: www.hamburgerdeernblog.wordpress.com.

Ich gehe jetzt erstmal einkaufen. Euch ein schönes Wochenende.

Mirabellen in gute Hände abzugeben

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Der blaue und der gelbe Mirabellen-Baum hängt voller Früchte. Doch was tun mit all den leckeren Früchten, wenn man so gar kein Händchen zum Marmeladekochen hat? Kuchenbacken? Likör? Hat einer von euch eine gute Idee? Gerne gebe ich die 3 bis 5 kg, die ich morgen mit nach Hamburg schleppe gegen ein Glas Marmelade ab.

Nachtrag: Pflaumenmus kann ich doch!

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