Hamburg

Spannung, Spass und Überraschung – mein 2. Barcamp Hamburg

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Zwei Tage mit intensivem Austausch über Technik, Trends und Social Media liegen hinter mir. Und auch meine Leidenschaft zur Musik kam nicht zu kurz. Mein zweites Barcamp Hamburg war für mich ein voller Erfolg.

Bereits im vergangenen November war ich begeistert von dem Format der sogenannten Un-Konferenz, auf der alle Teilnehmer die Agenda vor Ort selber mit bestimmen, indem sie Sessions zu verschiedenen Themen halten. Für alle denen das Barcamp kein Begriff ist, hält Wiki mehr Infos bereit.

Super Vorbereitung, viel neuer Input
Mit über 400 Teilnehmern ist das Barcamp Hamburg wohl eines der größten Deutschlands.  Im Gegensatz zum letzten Jahr, gab es dieses Mal noch länger Tickets. So konnten viele Neu-Barcamper teilnehmen, was die Sessions-Auswahl bunter machte. Auch die Befürchtung, dass das Barcamp aufgrund fehlender Sponsoren abgesagt werden musste, konnte dank zahlreicher online Aufrufe recht fix beseitigt werden. So startete Freitag, den 07. November die Session-Planung nach einem ausgiebigen Frühstück.
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Danke nochmal an alle Sponsoren, ohne die das Barcamp wieder nicht möglich gewesen wäre.

Musik, Musik, Musik 
Und da ja eigentlich jeder gebeten wird mit einer Session etwas beizutragen, hatte ich mich entschieden bei meinem 2. Barcamp auch mal auf die Seite der Vortragenden zu wechseln. Klar ging es um Musik. Gemeinsam mit Stefan, der u.a den Blog Crumblegg pflegt und auch als Musik-Produzent tätig ist, hatten wir bereits in der Vorbereitung viel Spaß. Für unsere Session „Was ist Liebe zur Musik“ hatten wir im Vorfeld zahlreiche Zahlen und Fakten zusammengetragen und diskutieren in einer kleiner Runde von Musikjunkies, wie wir Musik heute noch hören und ob die Künstler wirklich noch ausreichend von uns unterstützt werden. Die Slides zur Session hat Stefan noch mal in seinem Blogbeitrag zum barcamp bereit gestellt.

Danke nochmal an die Teilnehmer. Es scheint ja gefallen zu haben. Und auch mir eine neue Sicht auf die Entwicklung in der Musikindustrie gegeben. Auch die Fragen: „Was ist wenn Spotify irgendwann den Betrieb einstellt? Kriege ich mein Geld zurück? beschäftigt mich ein wenig und ich habe direkt mal wieder in mein Sammlung ins Regal gegriffen.

Meine Highlights: 
IMG_6629„Sketchnotes – Notizen Zeichnen“ mit @kiwi_hh: Super die ersten Steps gezeigt zu bekommen und so ein kleines How-to-do-Sketchnotes zu haben. Ich werde fleissig weiter üben. Wie Sketchnotes richtig aussehen, zeigt Kristins Barcamp Report.

Wie organisiere ich mich richtig? Was erwarteten Auftraggeber von mir? Diese und andere Fragen beantworteten @moeglichewelten und @geregeltkrieger in Ihrer Session Richtig arbeiten als Freelancer. Das es ab und an immer noch nicht selbstverständlich ist Zusagen auch einzuhalten, erstaunte mich ein wenig. Und auch ein immer unterschätzter Punkt: Pausen machen will gelernt sein, wenn man sich selbst organisiert. Die Slides zu Ankes Session findet ihr hier.

Voll besetzt und auch für Nichttechniker wie mich gut verständlich, war die Session Man in the Middle von @Renehamburg. Tja, Datenklau geht so einfach und irgendwie wissen wir das ja, aber tun wir was dafür bzw. dagegen? Da die Livedemo des Rasperry PI nicht klappte, gab es u.a. ein super Schaubild zum Aufbau eines Homenetzwerkes. Auch Rene hat seine Session und seinem Barcamp Report hier verlinkt.

Heiss diskutiert wird ja aktuell das Thema Blogger Relations. Nach dem Themenabend der Digital Media Women in Hamburg, habe ich Session von @50hz besucht. Denn mit der Weiterentwicklung der „neuen“ Medien, wird es immer wichtiger für beide Seiten – Blogger und Unternehmen – sich vorab über die Ziele und Inhalte einig zu sein, die mit der Zusammenarbeit erreicht werden sollen. Ich finde seinen Artikel zum Blogger Kodex der Kommunikationsagentur achtung! immer noch aktuell und empfehle ihn euch gerne weiter

IMG_6634Herzlich gelacht habe ich u.a. in der Session Einhornkotze – knew your Meme von @basteinhoff und . Selten habe ich soviele bunte Einhörner gesehen. Auch die letzten Minuten der Gewinnspielsession waren echt schön schräg. Wenn der Inhalt wohl für einige anders als erwartet war, gaben viele brav Ihre Daten ab, um an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Wie war das noch mit „Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel stimmen Sie den Teilnahmebedingungen zu“? So sammelt man also ca. 100 Daten in nur 30 Minuten.

Zusammengefasst, lässt sich sagen, es waren wieder zwei grossartige Tage, jede Menge Input, Austausch und neue Ideen.

Noch mehr Einblicke

Es gibt noch viel weitere Barcamp Reports neben den oben bereits eingebundenen, die lesenswert sind. Daher hier noch ein paar Linktipps, man kann ja nicht alle Sessions besucht hat:

UnIMG_6621d der Social Monitoring Report gibt auch ein deutliches Bild ab, was man so zwischendurch machte: Twittern!

Das nächste Barcamp Hamburg ist auf jeden Fall schon vorgemerkt. Allen, die es dieses Jahr nicht geschafft haben, sollten sich auf jeden Fall, jetzt schon in der neuen Barcamp Community eintragen oder dem Barcamp Hamburg auf Facebook oder Twitter folgen, um die Ankündigungen nicht zu verpassen.

 

Ach und alle die sich wundern, warum es hier mal wieder nicht um Musik geht? Für die Musikjunkies unter uns geht es hier lang, zu meinem Blog Musicspots mit Vorstellungen neuer und alter Lieblingsmusik und ab und zu ein paar schrägen Tipps aus meiner virtuellen und realen Plattenkiste.

Betahaus Hamburg – Das Zuhause der Kreativszene

betahaus Hamburg

betahaus Hamburg

Am Donnerstag war ich bereits das zweite Mal zu einem Event im Betahaus, dem zentralen Treffpunkt für die Hamburger Digital- und Kreativszene. Wieder hat sich gezeigt, wie einfach es doch sein kann sich auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln, wenn viele zusammenkommen.

Das Betahaus bietet Coworking Space, Fixdesks, Konferenzräume und Events für Startups, Freelancer und eigentlich alle, die Raum für ihre Ideen brauchen. Vorgestern wurde mit dem Open House Betahaus Hamburg die zweite offizielle Eröffnungsparty gefeiert. Ich war u.a für die DMW Hamburg (Digital Media Women) vor Ort, habe aber auch die Zeit genutzt mich auf dem Mark der Möglichkeiten umzuschauen und sogar zu Beginn einen Vortrag besucht.

Prokrastination kann produktiv sein
Prokratination (Aufschieberitis) ist sicher eine der meist verbreiteten Schwächen, die viele von uns heutzutage haben. Nicole Willnow (Gesellschaft für Resilienz) gab Antworten wie jeder von uns die Prokrastination bewusst nutzen kann, um schwierige private oder berufliche Situationen zu meistern. Ihr Vortrag „Was hat Resilienz mit Prokrastination zu tun? Oder: der Kampf von Großhirn und Kleinhirn“ gab nur ein kleinen Einblick in die Workshops, die sie mit der Gesellschaft für Resilienz regelmässig hält.

IMG_6401Die gleichzeitige Visualisierung des Vortrags war super. Zu gerne würde ich das auch können.

Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierten sich über drei Etagen die im Haus arbeitende Community. Vielfältiger als ich dachte ist die Präsenz im Betahaus. Von Finmar, die mit ihrer Cowdsourcing Lösung Startups bei der Finanzierung unterstützen, über TripRebel, die ein neues Hotelbooking Portal anbieten, bis zum bargeldlosen Zahlen mit Yapital gab es zusätzliche viele weitere Angebote zu sehen.

Unten im Erdgeschoss gab es leckeres Bier, Eis, Obst und Limo von Hamburger Ideentüfflern.

Gegen Massentierhaltung! So präsentierte sich die Microbrauerei vonFreunde mit ihren beiden Biersorten, die man bereits in einige Läden kaufen kann.

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von Freude, das besondere Bier

LEMONAID, die Limo aus St. Pauli

LEMONAID, die Limo aus St. Pauli

 

 

 

 

 

 

 

 

Lemonaid überzeugte von der Natürlichkeit seiner Zutaten und lies die Besucher ihr Limo selber mixen. Bei Biobob, dem Obstkorb fürs Büro konnte man sich direkt mit einer frische Portion Vitmaine für den Tag versorgen. Besonders gefallen hat mir, dass sich Kunden ihr Obstsorten selber zusammenstellen können bei Bestellung. Es gibt also keine Standardzusammenstellungen.

BIOBOB, Obst fürs Büro

BIOBOB, Obst fürs Büro

mien fro´Natur, Frozenjoghurt

mien fro´Natur, Frozenjoghurt

 

 

 

 

 

 

 

 

Und über den leckeren Frozen Joghurt von mien fro´Natur freuten sich auch abends nach der offiziellen Eröffnungsrede die Besucher beim geselligen Zusammensein am Buffett weiter. Ein rundum schöner Tag im Betahaus 2.0 in zentraler Lager in der Hamburger Schanze. Noch mehr Bilder findet ihr auf der Facebookseite, ausführliche Infos zu Veranstaltungen, Workshops und Events auch auf der Betahaus Homepage .

Und eine passende Ergänzung zum Jimdo Gründertag am 27. September. Denn Offline online Shoppen war nie so leicht, wie hier. Der Bericht lässt leider noch sich warten. Soviel kann gesagt sein, es sind ein paar schöne Weihnachtsgeschenke-Tipps dabei.


P.S. Irgendwie ist mir leider mein Blog-Layout am Donnerstagabend noch weggerutscht, finde dieses aber erstmal auch nicht schlecht.

 

Vorgestellt: Hamburger Deern – ein Foodblog aus dem Norden

Hamburger Deern

Hamburger Rote Grütze von der Hamburger Deern

Da ich neben meiner Leidenschaft für Musik, unentwegt neue Dinge im Netz entdecke gibt es zukünftig immer mal Empfehlungen anderer Blogs, die ich sehr gerne besuche, um mich inspirieren zu lassen.

Heute stelle ich euch den Blog Hamburger Deern meiner guten Freundin und Food-Bloggerin Christin vor. Ein Blog von einer waschechten Hamburgerin. Christin liebt Hamburg und gutes Essen.

Auf ihrem Blog gibt es regelmässig tolle Rezepte und Tipps rund um Hamburgs Cafés und Restaurants. Und wenn sie mal ausserhalb unterwegs ist, bringt sie auf jeden Fall auch Tipps aus fremden Küchen mit.

Super finde ich auch Ihre Kategorie Hamburger Perlen. Der Link ist natürlich direkt mit in meine Linkliste gewandert. Denn auch wenn man selber in Hamburg wohnt, gibt es immer wieder viel zu entdecken und das ist perfekt.

4 Fragen an die Hamburger Deern: 

 1. Deine Rezepte sind vielseitig und anders, wo bekommst du all die Ideen her?
Hey Caro, wie schön, dass Du meinen Blog vorstellst!
Was die Rezepte angeht, bin ich da vielseitieg: manchmal gabz schnöde aus irgendwelchen Zeitschriften oder Kochbüchern (ich bin ein grosser Fan von Paul Lowe, Stylist und Foodlover – in seinem Magazin Sweet Paul sind immer sehr einfache und leckere Gerichte). Anregungen hole ich mir aber auch aus Restaurants, in meinen Urlauben oder ganz einfach bei meinen Marktbesuchen. Für meine Kategorie „Hamburger Originale“ mache ich dann gerne einen Ausflug in meine Kindheit – als echte Hamburgerin gab es bei uns zuhause natürlich auch das ein oder andere typisch „Hamburgische“ wie z.Bsp. Rundstück warm, Labskaus, Bickbeeren, etc.

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Herr Krabbe, Frollein Tuna & Lady Lachs

2. Dein Blog sieht super professionell aus, wieviel Zeit nimmt bei dir ein Posting in Anspruch?
Ooooh – danke für die Blumen! Ich mag einfach schöne Dinge und glaube, dass ein Essen lecker aussehen muss damit man sich an’s Nachmachen versucht. Daher nehme ich mir schon Zeit für meine Posts und brauche all in all vielleicht etwas länger, wieviel Zeit genau kann ich gar nicht sagen. Manchmal geht alles razfaz, manchmal brauche ich Tage bis mir die passende Idee kommt wie ich was in Szene setzen will. Kochen/backen, stylen, fotografieren – das alles nimmt schon Zeit in Anspruch und da ich keine Fotografin bin und ehrlicher weise auch keinen Plan von Lichtbrechung, Winkeleinstellung (gesschweige denn von Kameraeinstellungen) habe, mache ich alle meine Fotos mit dem Handy und bearbeite die Bilder auch nicht nach (weil ich auch davon keinen Plan habe). Manchmal verliere ich mich dann in Details, aber ich glaube, dass ein paar schöne Deko-Elemente reichen sollten – immerhin betreibe ich meinen Blog aus Spaß und nicht weil ich damit Geld verdienen will. Trotz aller Detailverliebtheit und Vorbereitung muss es bei mir dann doch immer irgendwie zügig gehen (Ungeduld ist mein zweiter Vorname). Und jetzt, so als frischgebackene Zwillingsmami, muss es noch zackiger gehen. Mein einziges Hilfsmittel ist das coole Stativ für’s iPhone, dass ich letztes Jahr von euch zum Geburtstag geschenkt bekommen habe – ich liebe es weil ich damit eine Hand frei habe!!!

3.  Was darf aus deiner Sicht in keiner Küche fehlen?

 …Salz! Und naja, zugegeben – eine Espressomaschine. Und eine Küchenmaschine – ich hab die K von Kenwood und ich liebe dieses Teil, denn ohne die wäre ich Weihnachten beim Kekse backen echt aufgeschmissen.

 4. Bloggen heisst ja immer auch sich mit anderen austauschen, welches sind deine Blog-Empfehlungen?
Ich mag sehr gerne (wie wahrscheinlich jeder zweite Blogger) den Blog von ohhhmhhh Steffi  – ich lese einfach total gerne wie und was sie schreibt und habe bestimmt schon einige ihrer Shoppingtips beherzigt wie z.Bsp. diese coolen Babymokassins oder diese hübsche Kette von Leaf me.
Wenn es um’s Essen geht, lese ich gerne den Blog von Liz & Jewels oder auch Green Kitchen Stories.
Mein Hamburg-Herz schlägt für Typisch Hamburch und mein neues Mami-Herz für little years. Und Musikanregungen hole ich mir auf  musicspots  🙂

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Christin, die waschechte Hamburger Deern, liebt gutes Essen und natürlich Hamburg.

In ihrem aktuellen Posting lässt die Hamburger Deern sich wieder in der eigenen Küche über die Schulter gucken: eine Blumenkohlpizza kommt frisch aus dem Ofen und sie stellt auch gleich noch ihr neues Lieblingskochbuch vor. Die Kohlzeit hat ja nun im Herbst begonnen. Es ist Zeit für neue Ideen auf dem Tisch. Schaut mal unter: Schaut mal unter: www.hamburgerdeernblog.wordpress.com.

Ich gehe jetzt erstmal einkaufen. Euch ein schönes Wochenende.

Hallo Frühling: Kunst, Kultur und ganz viel Musik

Da wir uns nach den ersten schönen Frühlings-Sonnentagen nun für ein paar Regentage wieder drinnen verkriechen müssen, lasse ich mich von jeder Menge Kunst und Literatur und guter Musik aufmuntern.

Zwischen Kunst & Mode
Mit Coco Chanel und Lagerfeld im Museum

Ich habe es endlich mal wieder ins Museum geschafft. Die Hamburger Kunsthalle und das Museum für Kunst & Gewerbe waren die Anlaufstellen am Ostermontag. Okay, beide Museen an einem Tag, war doch ein wenig viel, da muss ich also noch mal hin. Mit ganz viel Zeit.

Die Hamburger Kunsthalle zeigt bis zum 15. Juni noch die Ausstellung Feuerbach Musen – Lagerfeld Models. Ungewöhnlich und schön anzusehen, wie zwei Künstler aufeinander treffen, deren Werke über 150 Jahre auseinanderliegen. Besonders die Werke von Feuerbach mit dem Modell und Muse Anna Risi (Nanna) haben mich in den Bann gezogen. Aber auch die Darstellung der Mythologie von Lagerfeld ist beeindruckend.

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Sehenswert sind aber besonders die Sammlungen in den Kunsthallen. Die alten Meister muss ich dringend noch mal in Ruhe studieren. Aktuelle Infos zu den Ausstellungen gibt es auf der Webseite der Hamburger Kunsthalle 

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Das Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) zeigt noch bis zum 18. Mai die Ausstellung Mythos Chanel. Nicht nur für modebewusste Frauen ein Besuch wert. Neben einer Sammlung von Original Kostüme, gibt es auch einen Blick in die Entwicklung des Unternehmens nach Coco Chanel.

Spannend auch die veränderten und wiederkehrenden Formen im Produktdesign die in der Sammlung Design gezeigt werden. Schön und einzigartig anzusehen ist die alten Kantine des Spiegel Verlages von Verner Panton (1926-1998) aus dem Jahr 1969, die in Teilen im Original aufgebaut ist.

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Kommt alles irgendwie wieder, wenn wir versuchen uns und unser Umfeld neu zu erfinden?

Spätestens im Sommer bin ich wieder im MKG. Ab dem 21. Mai startet die Ausstellung Poster. Andy Warhol. Infos zu den aktuellen Ausstellungen sind auch hier wieder auf der Webseite des MKG zu finden.

 

Bücher zum Lesen und Hören
Stieg Larsson – Millennium Trilogie

Nachdem ich vor Jahren den ersten Band der Millennium-Reihe (VerblendungVerdammnisVergebung) von Stieg Larsson gelesen habe las, den zweiten aber zur Seite legte, vollendete ich nun die Trilogie als Hörbuch.

Die spannenden Stories der drei Bände um den Journalisten Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander gewinnen durch die Stimme von Dietmar Bär. Mir persönlich liegen die schwedischen Krimis nicht, ich greife lieber zu den britischen Krimiautoren. Wer die Bücher von Stieg Larsson jedoch noch nicht gelesen, die Verfilmung gesehen hat oder einfach nicht gerne liest, sollte zum Hörbuch greifen. Aber Vorsicht: die Stories sind keine leichte Kost, sondern teilweise sehr brutal und erbarmungslos geschrieben. Dennoch überwiegt die leichte Erzählweise, so dass man die Hörbücher auch gut nebenbei hören kann.

 

Musik auf die Ohren und in die Beine
Neuentdeckungen und Live-Konzerte

Ich entdecke gerade wieder jede Menge neue Musik und freue mich auf das eine oder andere Konzert und Festivals. So verkürzt sich das Warten auf den Sommer optimal.

Es wird weiterhin viel Soul diesen Frühling bis zum Spätsommer in meinen Ohren geben. Neuentdeckung der Woche ist auf jeden Fall Bo Saris. Aber auch der ein oder andere Song des neuen Jan Delay Albums, sowie des neuen Gentleman Albums sind natürlich dabei.

Einen Überblick über die News in meiner Playliste finden sich wie immer hier auf meinem Musicspots Blog.

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Eine erste Auflistung der kommenden Konzerte und Festivals folgt.

Angefangenes soll man nicht frühzeitig beenden …

… und damit geht es nach langen Überlegungen hier weiter.

Denn ab und zu gibt es doch das eine oder andere außerhalb der Musik zu erzählen und zu berichten, was ich hier gerne teilen möchte.

So ist in den vergangenen Wochen einiges passiert, was mich nun bewogen hat diesen Blog weiterzuschreiben:

1. Das Barcamp Hamburg, Mitte November, mein erstes Barcamp überhaupt, bei dem ich nicht nur viele nette Leute wiedergetroffen und neue kennengelernt habe, sondern auch über viele interessante Themen diskutiert, zugehört und mich ausgetauscht habe. Und das soll sicher nicht mein letztes Barcamp gewesen sein.

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2. Ich merke wie sehr „Online-Sein“ zu meinem Alltag gehört. So checke ich morgens nach meinem Mailaccount als erstes die Timelines von Facebook, Instagram und Twitter, bevor ich auf der Handy-App schaue wie das Wetter wird und dann erst zum Fenster herausschaue. Ist das schon verrückt? Oder ist das heutzutage normal?

3. Networking führt zu so schönen Dingen, wie meinem Traumurlaub auf Bermuda dieses Jahr. Wer noch mal einen kleinen Bericht meines Reisebegleiters Piet lesen will, findet diesen hier. (Und wer jetzt schon das richtige Reiseziel gefunden hat, aber auf dem Weg zur Buchung hängen geblieben ist, dem wird sicher beim Reiseboersenetz weitergeholfen.) Und darüber hinaus hat es in den letzten Wochen zu spontanem Café-Treffen, Schlittschuhlaufen und abendlichem Tanzen geführt.

Und da ich all das nicht missen möchte, werde ich hier ab und zu, den einen oder anderen Beitrag reinsetzen.

Meinen kleinen Musikblog Musikspots werde ich aber auch wieder pflegen.