Sommer

Mirabellen in gute Hände abzugeben

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Der blaue und der gelbe Mirabellen-Baum hängt voller Früchte. Doch was tun mit all den leckeren Früchten, wenn man so gar kein Händchen zum Marmeladekochen hat? Kuchenbacken? Likör? Hat einer von euch eine gute Idee? Gerne gebe ich die 3 bis 5 kg, die ich morgen mit nach Hamburg schleppe gegen ein Glas Marmelade ab.

Nachtrag: Pflaumenmus kann ich doch!

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Wohin im Sommer?

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Die Ferien haben in einigen Bundesländern bereits begonnen. Ich war in den vergangen Wochen an ein paar schönen Orten außerhalb Hamburgs, die ich gerne als Reise- und Ausflugsziele empfehle.

Prerow – Kurzurlaub an der Ostsee
Anfang Juni habe ich ein paar Tage an der Ostsee in Prerow verbracht. Der Ostseekurort läd mit schönen Strände zum Ausspannen mit einem Buch im Strandkorb oder eine Radtouren auf dem Darß ein.

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El Dorado Templin – Der wilde Westen 
Ende Juni war ich Gast bei einer grossartigen Motto-Hochzeit in der Westernstadt El Dorado in Templin. Wir waren knapp 3 Tage im Wilden Westen zwischen Cowboys und Indianern. Zu empfehlen als Ausflugsort mit Kindern oder für Feiern. Die Übernachtung auf dem Gelände ist in Zelten, im Hotel oder in Blockhäusern möglich. Tagsüber finden Shows statt und abends kann man gemütlich beim Lagerfeuer zusammensitzen. Infos zum Programm, Unterkunft und Anreise findet ihr auf der Webseite des El Dorado Templin.

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Was gibt es sonst noch Neues?
Auf meinem Musikblog Musicspots, steht die Chill & Grill Playliste über Spotify bereit. Und natürlich habe ich in die neuen Alben von Jason Mraz und Ed Sherran reingehört. Zusätzlich gibt es bei Hamburger Deern passende Rezepte für homemade Burger und Drinks.

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Viel Sonne, zuviel Fussball und ein wirklich schlechtes Hörbuch

Trotz des schönen Wetters in den letzten Tagen, musste ich in den letzten Tagen leider Sofasurfer spielen. Also half nur wieder der Griff ins Hörbuch-Regal und leider waren beide Käufe nicht wirklich zu empfehlen. Einen werde ich heute gleich vorstellen.

Aber zuvor mehr aus der Kategorie: Neues aus der Nachbarschaft:
Samstag – endlich wieder an der frischen Luft – habe ich mal wieder stundenlang im Stadtpark gelegen. Nachdem unzählige Junggesellen-Abschiede die Ruhe in der Natur störten, ging es nahtlos weiter an den Mühlenkamp in die Martinibar. Endlich der lang erwartete Test.
Das Ergebnis: nettes Innenleben, was bei dem Wetter zweitrangig war. Draußen auf den Stufen gab es leider zuwenig Sitzgelegenheiten, die aber durch viele kleine Kissen gut aufgefangen wurden. Der Service ist nett, ab und zu noch ein wenig zu langsam, aber wir haben uns rundum wohl gefühlt. Die Preise sind wie immer zu hoch, aber etwas anderes hatten wir ja nicht erwartet. Also gab es passend zum Wetter Eiscafé und der war wirklich lecker. Das er nicht nur aus Wasser bestand mussten wir dann nach dem zweiten feststellen mit einem leichten Cafeflash ging es dann ohne Unterbrechung ins Nachtleben. Tja, wer will den tollen Temperaturen denn auch schlafen 😉

Nun aber zu meinem letzten Hörbuch.

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Andreas Franz – Eisige Nähe

Also als erstes sollte man sich nicht auf die iTunes Empfehlungen verlassen. Aber wer sich auf Algorithmen verlässt, ist selber schuld.
Das Hörbuch ist mit fast 7 Stunden endlich mal wieder ein ausführliches Hörerlebnis. Naja wäre es, wenn die Vorlage besser wäre. Denn schlecht gelesen ist es generell nicht. Aber die Story des Auftragskillers, der plötzlich selbst zum Gejagten wird, hat viel zu viele Nebenstories und ist an Stellen langatmig, an denen man es nicht gebrauchen kann.
Alle die sich das Hörbuch dennoch kaufen und es doch nicht ganz so schlecht finden, mein Rat.
Hört euch auf keinen Fall den Epilog an. Ich werde wohl nie verstehen, wie man in 7 Minuten alles aus den letzten 7 Stunden, mit deren Fehlern in der Story man sich gerade versöhnt hat, wieder kaputt zu machen!
Lieber Andreas Franz, vielleicht tue ich dir ja Unrecht, aber so wirklich das beste Werk ist es nicht, oder?

Solle jemand einen wirklich guten Hörbuch-Tipp haben: immer her damit!